Europäisches Institut für Physikalische Therapie und Balneologie (EIPTB)
Das EIPTB wurde gegründet, um die Arbeit des von Dr. med. J. Naumannn 2011-2018 geleiteten Interdisziplinären Behandungs-und Forschungszentrums (IBF) Balneologie am Universitätsklinikum Freiburg weiterzuführen.
Das EIPTB hat die Aufgabe, das Wissen der Physikalischen Therapien und Balneologie zu erforschen, das vorhandene Wissen zu erfassen und dieses Wissen verfügbar zu machen. Das geschieht aktuell durch die Ärztekurse für die Zusatzbezeichnung „Physikalische Therapie und Balneologie“ und seit 2021 „Physikalische Therapie“ und „Balneologie und Medizinische Klimatologie“.
Seit 2023 werden diese Ärztekuse durch ein neues Curriculum der Bundesärztekammer „Gesundheitsvorsorge und Prävention“ und weitere Präventionskurse ergänzt.
Das EIPTB berät auch Ministerien, Kurorte, zertifiziert bzw. prädikatisiert diese und erstellt Gutachten zu allen Themen rund um die Physikalische Therapie, Balneologie, Kurorte (Pädikatisierung) und Mineral- und Heilwasser gemäß den Begrifffsbestimmungen oder nach dem Medizinprodukte-oder Arzneimimttelgesetz.
Das EIPTB ist international vernetzt und in der Person von Dr. med. Johannes Naumann Mitglied in den folgenden Institutionen:
- Arbeitsgemeinschaft Physikalische Medizin und Rehabilitation (AGPMR)
- Deutsche Gesellschaft für Physikalische und Rehabilitative Medizin e.V. (DGPRM)
- Berufsverband der Präventologen (BdP)
- INTERNATIONAL SOCIETY OF PHYSICAL AND REHABILITATION MEDICINE (ISPRM)
- Zentralverband der Ärze für Naturheilkunde (ZAEN)
- Heilbäderverband Baden-Württemberg (HBV BW)
- Deutscher Heilbäderverband (DHV)
- International Society for Medical Hydrology and Climatology (ISMH)
- World Federation of Hydrotherapy and Climatotherapy (FEMTEC)
- Vereinigung für Bäder- und Klimakunde (VBK)
- Deutsche Gesellschaft für Naturheilkunde (DGN)
- European Society for Integrative Oncology (ESIO)